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Diabetes und Hausarztzentrum Meppen, Meppen

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49716Meppen

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Sprechzeiten

Mo8:00 - 12:00 | 16:00 - 18:00 Uhr
Di8:00 - 12:00 | 16:00 - 18:00 Uhr
Mi7:30 - 12:00
Do8:00 - 12:00 | 16:00 - 18:00 Uhr
Fr7:30 - 12:00
und nach Vereinbarung
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Gestations­diabetes

Als Gestationsdiabetes wird eine erstmals in der Schwangerschaft erkannte Störung des Zuckerstoffwechsels bezeichnet. Risikofaktoren sind z. B. ein Alter ab 30 Jahre, Adipositas, Diabetes mellitus bei Eltern/Geschwistern, hoher Blutdruck und sehr großer Fetus.

Der Schwangerschaftsdiabetes kann akute und Langzeitfolgen für Mutter und Kind mit sich bringen. Bei der Mutter sind dies beispielsweise eine erhöhte Neigung zu Fehlgeburten sowie erhöhter Blutdruck, Harnwegs- und Pilzinfektionen. Beim Kind besteht eine erhöhte Rate an Fehlbildungen, unnatürlich hohes Geburtsgewicht und nach der Geburt kann es zu einem Atemnotsyndrom und Unterzuckerung mit nachfolgenden Hirnschäden kommen.

Im Rahmen der Mutterschaftsrichtlinien ist ein 50-g-Glucose-Screeningtest (Vortest) zwischen der 24+0. und 27+6. Schwangerschaftswoche für alle Schwangeren vorgesehen. Ist der Blutzuckerspiegel erhöht, wird zur endgültigen Diagnose eines Gestationsdiabetes ein zweiter, entscheidender Blutzuckerbelastungstest (75-g-Glukose) empfohlen und auch von den Krankenkassen bezahlt. Wir bieten den 75-g-Test als Erstuntersuchung an, um eine schnellere Diagnose zu ermöglichen. Dieser ist dann keine Kassenleistung.

Wird der Schwangerschaftsdiabetes entdeckt, können frühzeitig entsprechende Gegenmaßnahmen eingeleitet werden.